Planung
- Team bilden, Idee finden
- Projektbegleitung suchen
- Projektskizze 1 schreiben
Im Team ein eigenes Unterrichtsprojekt entwickeln, an der eigenen Schule erproben, beforschen und für andere sichtbar machen. Hier finden Sie alles dazu: Termine, Aufgaben für Ihre Rolle und alle Unterlagen.
Hier geht es um die Bedienung der Plattform: wo Sie was finden und welche Funktionen es gibt. Das Video dauert gut zwei Minuten, hat Untertitel, darunter stehen dieselben Schritte zum Nachlesen.
Wie das Masterpraktikum selbst abläuft, lesen Sie unter Aufbau des Praktikums.
Zum ersten Mal hier? ▶ Video: So nutzen Sie diese Website (2 Min.)
Im Masterstudium Lehramt Primarstufe planen Studierende im Team ein Unterrichtsprojekt. Sie setzen es in zwei Praxisphasen an ihren Schulen um, evaluieren es mit einer Begleitforschung und machen die Ergebnisse zum Schluss für andere sichtbar. Die meisten Studierenden sind bereits im Dienst und arbeiten im eigenen Unterricht.
Forschen ist hier kein Projekt neben dem Unterricht. Es ist eine Haltung, mit der Lehrpersonen ihre eigene Praxis befragen. nach Cochran-Smith & Lytle (2009), Inquiry as Stance
Das Masterpraktikum baut auf dem Konzept Inquiry as Stance auf. Danach ist Forschung keine einmalige, zeitlich begrenzte Aufgabe. Sie ist eine dauerhafte professionelle Haltung. Lehrpersonen verstehen ihren Unterricht als Ort, an dem Wissen entsteht. Sie stellen Fragen an die eigene Praxis, erheben systematisch Daten, deuten sie mit Hilfe von Theorie und diskutieren sie mit Kolleg:innen. Wissen über guten Unterricht kommt so nicht nur von außen in die Schule. Es entsteht auch dort.
Im Curriculum heißt das: Studierende können ihre Praxis wissenschaftlich fundiert analysieren und für die Weiterentwicklung ihrer Rolle als Lehrperson nutzen.
Cochran-Smith, M. & Lytle, S. L. (2009). Inquiry as Stance: Practitioner Research for the Next Generation. New York: Teachers College Press.
Das Team entwickelt eine gemeinsame Idee und Fragestellung. Jedes Teammitglied setzt das Projekt dann in der eigenen Klasse um, also in unterschiedlichen schulischen Kontexten. Deshalb wird schon in der Planung festgelegt, welche Daten erhoben und wie die Ergebnisse verglichen werden. Im Portfolio stehen die Ergebnisse zweistufig: zuerst jede:r für den eigenen Standort, dann der Vergleich im Team mit Gemeinsamkeiten, Unterschieden und Schlussfolgerungen.
Die Teamarbeit selbst ist ein Ziel des Curriculums. Lehrpersonen sollen lernen, Unterrichts- und Schulprojekte strukturiert im Team zu planen und in selbstorganisierten Teams verschiedene Funktionen zu übernehmen, etwa Moderation oder Protokoll.
| Projektunterricht | Projekt zur Unterrichtsentwicklung | |
|---|---|---|
| Fokus | ein sichtbares Produkt oder Ergebnis | ein verbesserter Lernprozess |
| Rolle der Lehrperson | organisiert und begleitet | forscht und analysiert |
| Beispiele | Schülerzeitung, Theaterstück auf Englisch, Kunst aus Recyclingmaterial, forschendes Lernen an Experimentierstationen | Wirkung verschiedener Feedbackmethoden, digitale Medien zur Differenzierung (z. B. Vorlese-Apps), Bewegung im Mathematikunterricht, Peer-Learning |
Ein Überblick in rund sechs Minuten: die beiden Projektformen mit Beispielen, eine Entscheidungshilfe und die nächsten Schritte.
Gegenüber Schulleitung und Mentor:in wird als betreuende Hochschullehrperson die Leitung des ZePPS (Katharine Rümmele) genannt, nicht die fachliche Projektbegleitung. Sie steht mit Schulleitungen und Mentor:innen in Kontakt.
Die Praxisphasen (PP502 und PP503) werden auf zwei Ebenen beurteilt. Beide Rückmeldungen zusammen sind die Grundlage für die Gesamtbeurteilung.
Studierende im Dienst: Leistungsbeschreibung der Mentor:in. Ohne Dienstverhältnis: Bestätigung des Praxiserfolgs durch die Schule.
Fachlich-theoretische Beurteilung durch die Projektbegleitung mit dem Beurteilungsformular.
Schriftliche Prüfung
Projektskizze samt Aktionsplan. Sie ist der Workload des Seminars und Voraussetzung für die positive Absolvierung.
Die schriftliche Dokumentation des Projekts mit Aktionsplan und Zeitdokumentation. Praxisphase 1 bis Ende Juni, Praxisphase 2 bis Ende Jänner.
Außerdem zählen
Das Masterpraktikum umfasst 20 ECTS, also rund 500 Arbeitsstunden (1 ECTS = 25 Stunden). Die Balken zeigen, wofür die Zeit in jedem Modul gebraucht wird, alle im selben Maßstab.
| VO Projektmanagement im schulischen Kontext | |||
|---|---|---|---|
| 1 ECTS / 0,8 SWS | UE | Stunden | |
| Präsenz Lehrveranstaltung PH | 12 | 9 | 25 |
| Workload & Selbststudium | 16 | ||
| SE Methoden der Unterrichtsforschung | |||
| 3 ECTS / 1 SWS | UE | Stunden | |
| Präsenz Lehrveranstaltung PH | 15 | ~ 11 | 75 |
| Workload & Selbststudium | ~ 64 | ||
| Gesamtworkload | 100 | ||
| PR Begleitete Praxisphase 1/2: Durchführung und Evaluation | |||
|---|---|---|---|
| 5 ECTS / 2 SWS (Zeit im Unterricht) | UE | Stunden | |
| Projektumsetzung in der Klasse | 30 | ~ 22 | 125 |
| Detailplanung Unterrichtsprojekt | 60 | 45 | |
| Evaluation, Dokumentation & Reflexion | ~ 58 | ||
| UE Analyse und Reflexion zur Praxisphase 1/2 | |||
| 1 ECTS / 0,8 SWS | UE | Stunden | |
| Präsenz Analyse & Reflexion PH | 12 | 9 | 25 |
| Workload & Selbststudium | 16 | ||
| Gesamtworkload | 150 | ||
| SE Reflexion und Dokumentation | |||
|---|---|---|---|
| 1,5 ECTS / 0,8 SWS | UE | Stunden | |
| Präsenz Lehrveranstaltung PH | 12 | 9 | 37,5 |
| Projektdokumentation (Portfolio) | 28,5 | ||
| SE Dissemination zum Schulpraktikum | |||
| 2,5 ECTS / 0,8 SWS | UE | Stunden | |
| Präsenz Lehrveranstaltung PH | 12 | 9 | 62,5 |
| Ausarbeitung Dissemination | 53,5 | ||
| Gesamtworkload | 100 | ||
Die Werte basieren auf einem durchschnittlichen Zeitaufwand und dienen der Orientierung. Durch Stundenplan, Schulorganisation oder Unterrichtsverteilung kann es im Einzelfall Abweichungen geben.
Sie planen mit Ihrem Team ein Unterrichtsprojekt, setzen es in zwei Praxisphasen an Ihrer Schule um, beforschen es und dokumentieren alles in einem gemeinsamen Portfolio. Die Projektbegleitung ist eine fachliche Ansprechperson. Planung und Umsetzung liegen weitgehend in Ihrer eigenen Verantwortung.
Schulleitung und Klassenlehrperson bestätigen ihr Einverständnis mit Unterschrift auf der Projektskizze.
Teil A und alle Teile B werden gebündelt im Moodle-Kurs abgegeben. Nach der Registrierung durch die Leitung ZePPS genehmigt die Institutsleitung die Skizze. Erst danach kann die Umsetzung beginnen.
Der Aktions- bzw. Maßnahmenplan beginnt mit dem ersten Teamtreffen und läuft über das ganze Praktikum, von der Projektskizze bis zum Social-Media-Beitrag. Für jeden Meilenstein halten Sie Zwischenziele und Maßnahmen fest: was getan wird, wer verantwortlich ist, bis wann, und ob es gelungen ist. Sie können die Vorlage des ZePPS verwenden oder eine eigene Form wählen, solange diese Punkte enthalten sind.
Zu jedem Treffen gibt es ein Protokoll mit Anwesenden, Protokollführung, Leitung, Themen, Vereinbarungen und dem Termin für das nächste Treffen. Am Anfang moderiert jedes Teammitglied mindestens ein Treffen, danach entscheidet das Team. Plan und Protokolle kommen in den Anhang des Portfolios.
Das Portfolio ist ein Teamdokument. Sie geben es am Ende jeder Praxisphase nach Absprache bei der Projektbegleitung ab.
Beispiele: Die Leitung ZePPS sammelt die Portfolios aller Jahrgänge in einem geschützten OneDrive-Ordner. Link und Passwort erhalten nur Masterstudierende über den Moodle-Kurs Masterpraktikum oder direkt bei der Leitung ZePPS. Die Portfolios dienen nur der internen Orientierung und dürfen nicht weitergegeben werden.
Alle Dokumente werden DSGVO-konform erstellt: keine Klarnamen von Kindern, Fotos von Schüler:innen sind ausnahmslos untersagt, Daten anonymisiert und geschützt gespeichert. Die Amtsverschwiegenheit gilt. Klären Sie in der Projektskizze, welche Einwilligungen Sie von Schulleitung und Eltern brauchen.
Lehrpersonen Ihrer Schule, die das Masterstudium absolvieren, setzen im 2. und 3. Semester ein Unterrichtsprojekt im eigenen Unterricht um, also in einem Sommersemester und im folgenden Wintersemester, jeweils rund 22 Stunden Unterricht. Sie arbeiten dabei in einem Projektteam der PH und werden an Ihrer Schule von einer Mentor:in begleitet. Auch Studierende ohne Dienstverhältnis können ihr Praktikum mit Ihrem Einverständnis an Ihrer Schule machen.
Das Bundesministerium für Bildung schreibt für das neue Masterstudium Lehramt Primarstufe 20 ECTS pädagogisch-praktische Studien vor. Davon müssen mindestens 10 ECTS direkt in der Klasse absolviert werden, also im Unterricht mit Schüler:innen. Die PH Vorarlberg hat sich bewusst auf dieses gesetzliche Minimum festgelegt, weil die Umsetzung im Schulalltag je nach Standort sehr unterschiedlich möglich ist.
Seit der Dienstrechts-Novelle 2024 (in Kraft seit 01.09.2025) regelt § 39c VBG die pädagogisch-praktischen Studien von Vertragslehrpersonen im Dienst. Diese Vorgaben kommen vom Dienstgeber, nicht von der PH:
Von Seiten der PH gibt es keine besonderen Voraussetzungen. Wichtig ist, dass es an der Schule eine Ansprechperson für die Studierende bzw. den Studierenden gibt, die sich einen Einblick in den Unterricht verschafft und am Semesterende die Leistungsbeschreibung abgibt. Eine durchgehende Anwesenheit in den Praxisstunden ist nicht vorgesehen. Die PH macht keine Unterrichtsbesuche. Bei Fragen zur Auswahl oder Benennung einer Mentor:in stimmen Sie sich bitte mit der Bildungsdirektion ab.
Die Leitung ZePPS sammelt die Angaben zu allen Mentor:innen aus den Projektskizzen und meldet sie gesammelt an die Bildungsdirektion. Darüber erhalten die Mentor:innen ihre Zulage. Von Ihrer Seite ist dafür nichts weiter nötig als die Unterschriften auf der Projektskizze.
Für alle organisatorischen Fragen ist die Leitung des Zentrums für Pädagogisch-Praktische Studien zuständig: Katharine Rümmele, katharine.ruemmele@ph-vorarlberg.ac.at. Die fachliche Projektbegleitung des Teams berät die Studierenden inhaltlich und ist nicht Ihre Ansprechperson.
Ihre Schulleitung hat Sie als Mentor:in für eine Lehrperson bestellt, die im Masterstudium ein Unterrichtsprojekt im eigenen Unterricht umsetzt. Sie begleiten die Praxisphase vor Ort bei Planung, Umsetzung und Reflexion und verschaffen sich dafür einen Einblick in den Unterricht. Eine durchgehende Anwesenheit in den Praxisstunden ist nicht vorgesehen. Die PH macht keine Unterrichtsbesuche, weil Sie am Standort sind.
Das Mentoring wird für jede Praxisphase eigens bestellt. Wechselt die bzw. der Studierende zwischen Praxisphase 1 und 2 die Schule oder übernimmt eine andere Person das Mentoring, begleiten Sie nur eine der beiden Praxisphasen. Sie unterschreiben dann nur die Projektskizze dieser Praxisphase und schreiben nur deren Leistungsbeschreibung.
Die Leitung ZePPS sammelt die Angaben zu allen Mentor:innen aus den Projektskizzen und meldet sie gesammelt an die Bildungsdirektion. Darüber erhalten Sie Ihre Zulage. Wichtig ist deshalb Ihre Unterschrift auf Teil B der Projektskizze. Bei Fragen: katharine.ruemmele@ph-vorarlberg.ac.at
Sie beurteilen mit dem Formular acht Aussagen auf einer Skala von 1 bis 4, schreiben eine kurze Gesamteinschätzung und geben das Gesamturteil an: Praxisphase mit oder ohne Erfolg durchgeführt. Sie und die Schulleitung unterschreiben.
Einige Studierende sind noch nicht im Schuldienst. Sie setzen ihr Projekt in einer fremden Klasse um, oft im Teamteaching mit einem Teammitglied, das dort unterrichtet. Die Umsetzung umfasst je Praxisphase rund 22 Stunden Unterricht. Die Studierenden planen und dokumentieren selbstständig und werden fachlich von einer Dozierenden der PH begleitet.
Die Klasse und die Klassenlehrperson werden für jede Praxisphase eigens festgelegt. In Praxisphase 2 kann die bzw. der Studierende an einer anderen Schule oder in einer anderen Klasse sein. Sie unterschreiben dann nur die Projektskizze der Praxisphase, die in Ihrer Klasse stattfindet: Projektskizze 1 für Praxisphase 1, Projektskizze 2 für Praxisphase 2.
Ein Projektteam aus 4–6 Studierenden hat Sie als fachliche Begleitung gewählt, weil der inhaltliche Schwerpunkt des Projekts in Ihrem Bereich liegt. Sie unterstützen bei der inhaltlichen und theoretischen Ausrichtung und begutachten am Ende jeder Praxisphase das Portfolio.
Die fachliche Projektbegleitung wird für jede Praxisphase gewählt. Bei einer Projektfortsetzung bleibt sie in der Regel dieselbe, und das ist auch sinnvoll. Das Team kann aber, vor allem bei einem neuen Projekt, für Praxisphase 2 eine andere Projektbegleitung wählen. Sie unterschreiben jeweils die Projektskizze der Praxisphase, die Sie begleiten, und beurteilen diese Praxisphase.
Wie oft und in welcher Form Sie mit dem Team Kontakt haben, vereinbaren Sie zu Beginn gemeinsam, etwa per Mail, online oder persönlich.
Sie beurteilen das Team mit 18 Aussagen in vier Bereichen und geben das Gesamturteil an: Praxisphase mit oder ohne Erfolg durchgeführt. Das Formular gilt für Praxisphase 1 (PP502) und 2 (PP503).
Im letzten Semester gibt es keine Praxis an der Schule mehr. Jedes Team macht sein Projekt sichtbar: mit einem Blogbeitrag für den PPS-Blog, einem wissenschaftlichen Poster und einem Auftritt bei der Abschlussveranstaltung.
Der Beitrag erscheint im PPS-Blog auf primarstufe.at/pps und soll anderen Lehrpersonen Lust machen, das Projekt selbst auszuprobieren. Er enthält:
Das Poster wird beim Marktstand der Abschlussveranstaltung gezeigt und hängt danach in einer Ausstellung im Haus. Es muss deshalb auch ohne mündliche Erklärung verständlich sein. Alle Details stehen im Leitfaden zur Postergestaltung.
| Bereich | Inhalt | max. Wörter |
|---|---|---|
| Titelzeile | Projekttitel als Aussage oder Frage, Namen, Institution, ZePPS-Logo | 30 |
| Ausgangslage & Fragestellung | Kontext, Anlass, pädagogische Fragestellung | 80 |
| Methode & Durchführung | Was, wie oft, mit wem, Material | 100 |
| Ergebnisse & Reflexion | Kernaussagen, Überraschendes, Verbesserungsideen | 100 |
| Praxiseinblick & Transfer | konkreter Tipp, Hinweis auf Downloads, QR-Code zum Blog | 80 |
| Literatur | höchstens 3 Quellen | – |
Dozierende, Studierende, Schulleitungen, Mentor:innen und die Bildungsdirektion.
Weder im Video noch auf dem Poster dürfen Fotos oder Aufnahmen von Schüler:innen erscheinen. Verwenden Sie Fotos von Materialien, Grafiken oder Illustrationen ohne echte Gesichter. Schüler:innenarbeiten nur vollständig anonymisiert.
Wählen Sie Ihren Jahrgang und Ihre Rolle. Sie sehen die Aufgaben im laufenden Semester mit den konkreten Fristen, die kommenden Semester lassen sich aufklappen. Gelb markiert sind feste Fristen, bereits verstrichene erscheinen blass.
Alle Formulare und Unterlagen können Sie hier herunterladen. Studierende finden sie zusätzlich im Moodle-Kurs Masterpraktikum.
In der Regel ja, wenn Sie im Dienst sind. Es ist aber keine Pflicht, nur dort zu arbeiten. Wenn Sie wenige eigene Stunden haben, organisieren Sie zusätzliche Unterrichtsstunden an der Schule. Pro Praxisphase sind es rund 22 Stunden Unterricht (30 UE).
Am einfachsten im Teamteaching bei einem Teammitglied, das im Dienst ist. Sie können auch selbst eine Schule anfragen oder, wenn nichts anderes möglich ist, an der Praxisschule der PH arbeiten. Schulleitung und Klassenlehrperson unterschreiben auf Teil B der Projektskizze.
Die Leitung des ZePPS, Katharine Rümmele, nicht Ihre fachliche Projektbegleitung.
Induktionsphase und Praxis werden gemeinsam absolviert. Eine Mentor:in wird ohnehin bestellt. Geben Sie Ihren Status auf Teil B der Projektskizze an.
Ja. Die Termine unter „Jetzt aktuell“ sind die spätesten Abgaben.
Ja. Sie können das Projekt fortsetzen oder ein neues beginnen. Bei einem neuen Projekt suchen Sie ggf. eine neue Projektbegleitung und beginnen einen neuen Aktionsplan. Bei einer Fortsetzung liegt es nahe, mit derselben Begleitung weiterzuarbeiten.
Das ist möglich. Mentoring, Klasse, Unterschriften und Leistungsbeschreibung gelten immer für eine Praxisphase. Teil B der Projektskizze 2 wird für Praxisphase 2 neu ausgefüllt und unterschrieben.
Sie können das Projekt fortsetzen oder ein neues beginnen. Wenn es Schwierigkeiten gibt, nehmen Sie Kontakt mit der Leitung ZePPS auf.
Ja. Bei einer Projektfortsetzung ist es sinnvoll, dieselbe Projektbegleitung zu behalten. Vor allem bei einem neuen Projekt können Sie aber auch eine andere Dozierende bzw. einen anderen Dozierenden wählen. Die Projektbegleitung für Praxisphase 2 unterschreibt Projektskizze 2, begleitet diese Praxisphase und beurteilt das Portfolio dazu. Das Portfolio zu Praxisphase 1 beurteilt die bisherige Projektbegleitung.
Nein. Sie oder er verschafft sich einen Einblick in den Unterricht und schreibt am Semesterende die Leistungsbeschreibung. Eine durchgehende Anwesenheit ist nicht vorgesehen.
Die Leitung ZePPS sammelt die Angaben zu allen Mentor:innen aus den Projektskizzen und meldet sie gesammelt an die Bildungsdirektion. Darüber wird die Zulage ausbezahlt.
Nein. Die Mentor:in begleitet Sie vor Ort. Die Projektbegleitung kann bei Interesse trotzdem vorbeikommen.
Das entscheidet Ihr Team. Vereinbaren Sie zu Beginn, wie oft und in welcher Form Sie Kontakt haben, etwa per Mail, online oder persönlich.
Die Leitung ZePPS sammelt die Portfolios aller Jahrgänge in einem geschützten OneDrive-Ordner. Link und Passwort erhalten nur Masterstudierende über den Moodle-Kurs Masterpraktikum oder direkt bei der Leitung ZePPS.
Nein. Eine eigene Form ist erlaubt, wenn sie Ziele, Maßnahmen, Verantwortliche, Zeitrahmen und Reflexion enthält. Sitzungsprotokolle sind in jedem Fall nötig.
Die Gruppe stellt sich vor, ein Infovideo als Teaser (ohne Fotos von Schüler:innen), Projektvorhaben mit Fragestellung, Projektumsetzung mit Materialtipps und Downloads, weiterführende Literatur sowie Ergebnisse und Fazit. Der Beitrag erscheint im PPS-Blog auf primarstufe.at/pps. Sie dürfen ihn auch auf den Kanälen Ihrer Schule teilen.
Jede Gruppe hat 1 Minute. Danach geht es an die Marktstände, wo die Poster hängen.
Hier tragen Sie Jahrgänge und Fristen ein und pflegen die Liste der Unterlagen. Mit „daten.js herunterladen“ erhalten Sie eine neue Datei daten.js. Ersetzen Sie damit die gleichnamige Datei im Ordner der Plattform, dann sind die Änderungen für alle sichtbar. Neue Dokumente legen Sie in den Ordner dokumente, ein neues Video in den Ordner medien.
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Pro Semester gibt es eine Terminliste. Es werden nur die Felder angezeigt, die in diesem Semester für einen Jahrgang gelten. Leer gelassene Felder erscheinen auf der Seite als „Termin folgt“.
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